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Der Schütze und sein Charakter

 

Legt sich der Herbst erst mal zur Ruh, geht`s endlich auf den Winter zu.

Es kommt die Sternenzeit heran, von Schützefrau und Schützemann.

Als Schirmherr über dieses Bild, hält Jupiter sein schützend Schild.

Dies macht - ob Heide oder Christ -, den Schützen-Mensch zum Optimist.

 

Der Schütze mag den schnellen Schuss, das schafft bisweilen viel Verdruss,

denn wird der Typus erst beredt, manch Wort verbal daneben geht.

Doch sollt` man das so eng nicht sehn, ein Schütze wird bald in sich gehen.

Schlägt sich als Sünder an die Brust, macht wieder gut den Schadensfrust.

Ein Rückschlag wirft den Schütz` nicht um, auch nimmt auf Dauer er nichts krumm.

 

Doch gibt es Schützen, wenig klug, die sich nicht selber sind genug,

statt auf dem Teppich klug zu bleiben, sieht man sie Großmannssucht betreiben.

 

Bei allem Ehrgeiz - schön und fein - , abhängig will ein Schütz` kaum sein.

Er gibt der grossen Freiheit Traum, in seinem Herzen weiten Raum.

 

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     Der Schütze und die Liebe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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